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Weinfest am Sonntag den 21 Oktober 2018

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 Erntedankfest an der alten Schmiede

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Vorbereitungen zum Erntedankfest

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Entedankfest am 07. Oktober2018

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Kartoffelfest am 19. September 2018

 

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Heimattag 2018 in Oberlangen

 

Mitglieder des Heimatvereins Niederlangen mit "Pötte und Pannen" auf dem Heimattag 2018 in Oberlangen.

 

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Goldene Hochzeit 

  

Am 31. August feierten die Heimatfreunde Ulrike und Nortbert Küppers das Fest Ihrer goldenen Hochzeit.

Herzliche Glückwünsche gab es auch vom Heimatverein Niederlangen.

 

 Goldhochzeit Ulrike und Norbert 3.jpgGoldhochzeit Ulrike und Norbert 1.jpgGoldhochzeit Ulrike und Norbert 2.jpg

 

 

 

Klönabend am 6. März


Gegen 19:00 Uhr füllte sich das alte Klassenzimmer im Bürgerhaus „Alte Schule“.

Alle Besucher waren gespannt auf den Vortrag, den der inzwischen 91-jährige Ehrenbürgermeister Gerd Raming-Freesen aus Oberlangen hier halten sollte.

Zu Beginn verwies er mit einem Schmunzeln im Gesicht auf die Einladung, die eine spannende Zeitreise durch sein Leben versprach.

Dafür brauchen wir mindestens drei Tage,“ meinte er und begann mit der Zeit, in der er von der Schulbank weg gnadenlos in das Kriegsgeschehen eingebunden wurde. Es waren sehr zu Herzen gehende Ausführungen, die einige gleichaltrige Mitstreiter nur bestätigen konnten. Über zwei Stunden erzählte Raming-Freesen von gefährlichen Situationen, von Lazarettbesuchen, vom Tod der Kameraden, von Missverständnissen durch Sprachschwierigkeiten, die oftmals zu gefährlichen Situationen führten.

Aber immer hatte ich einen Schutzengel, der Schlimmes verhindern konnte“. So schloss er seine Ausführungen, die sein späteres Leben in vieler Hinsicht nachhaltig verändert haben.

Alle Zuhörer waren sich einig: es war ein gelungener Abend. Ehrenbürgermeister Gerd Raming Freesen aus Oberlangen hat sehr ausführlich und detailliert über seine Erlebnisse als Heranwachsender im zweiten Weltkrieg und später als Jugendlicher in russischer Gefangenschaft berichtet.

 

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Bildunterschrift: Der 2. Vorsitzende Georg Hebbelmann dankt Georg Raming Freesen mit einem Präsent aus dem Fairen Handel für seinen ergreifenden Vortrag

 


 Klönabend am 6. Februar

 Als Referenten für den heutigen Klönabend konnte Alfons Robbe den 1. Vorsitzenden des Fischereivereins Lathen und Umgebung, Werner Kremer, gewinnen, der den Abend mit interessanten Ausführungen und Erklärungen des Fischereiwesens füllte. Er traf auf interessierte Zuhörer, die seine Ausführungen durch gezielte Fragen ergänzten

 Zunächst gab er einen kleinen Überblick über die zu dem Verein gehörenden Gewässer.

 Die Ems bildet mit dem Dortmund Ems Kanal und den Altarmen die größte zu beangelnde Wasserfläche unseres Vereins. Hier ist für jeden etwas dabei, egal, ob Friedfisch oder Raubfischangler. Kapitale Fische sind schon lange keine Seltenheit mehr. Unserem Verein gehört grob die Strecke von Hilter bis Steinbild, eingeschlossen die Altarme Hilter ( Yellow River oder auch Gelber

 

Fluss ) und  Fresenburg.

 Des Weiteren befindet sich eine Verbindung zwischen dem Yellow River und der Ems oberhalb des Wehrs in Hilter am Aussichtsturm, die Rauhe Rinne.

 Dort ist das Angeln vom Anfang am Turm bis zum Ende der ersten Insel verboten. Für unser Emsgewässer sind Gastkarten an unseren Verkaufsstellen zu erwerben. Es gelten die Mindestmaße, die der Verein vorgibt. Es ist auf die Raubfisch-schonzeit vom 01.01 bis zum 30.04 zu achten.

 Erklärte die Laichflächen und deren Bedeutung. Hieraus entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Im Anschluss stellte er die Vorstandsmitglieder sowie die Aufgaben der Fischereiaufsicht vor.

 Herr Kremer bestätigte die Vermutung, dass das Vereinsleben wie seine Facetten vielseitig ist und fuhr fort:Wie auch in anderen Vereinen geschieht bei uns eine Menge, egal, ob es Veranstaltungen sind oder schöne Fische, die gefangen werden“. Er erinnerte an einen Sonntag, an dem vor einigen Jahren Mitglieder des Heimatvereins im Rahmen eines Heimat- und Naturfreundetages mit der Fischerei vertraut gemacht wurden und verwies auf die vereinseigene Homepage die den Mitgliedern sowie Vereinsfreunden und allen anderen Interessierten Wissenswertes vermittelt und gleichzeitig alle allgemein wichtigen Informationen bekannt gibt.

Mit Hilfe von ansprechendem Anschauungsmaterial erklärte er die am häufigsten vorkommenden Fische und solche, die durch „Zuwanderung“ in den heimischen Gewässern ihr Unwesen treiben.

Seine Ausführungen wurden von den Zuhörern mit einem kräftigen Applaus honoriert.

 

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 Alfons Robbe (links) bedankt sich bei Werner Kremer mit einem Präsent aus dem Fairen Handel

 


Lebendige Dorfchronik nicht nur für „Neerlangener“

Neerlangen use Heimat auch bei ehemaligen Dorfbewohnern immer beliebter

Niederlangen. Unter den schwungvollen Klängen der Neusustrumer Musikanten  hat der Heimatverein Niederlangen e.V. seine 24.Jahresschrift „Neerlangen – use Heimat“  in einem feierlichen Rahmen öffentlich vorgestellt. In der großen Mehrzweckhalle des Ortes wurde das Werk von Ulrike Küppers vorgestellt, die nunmehr seit 10 Jahren für die Herausgabe dieser „lebendigen Dorfchronik“ von Neerlangen verantwortlich zeichnet.  

Umrahmt wurde die Buchvorstellung durch ein buntes und stimmungsvolles Unterhaltungsprogramm. Unter der Leitung von Jessica Deddens wurde diese Veranstaltung von den Neusustrumer Musikanten mit volkstümlicher und weihnachtlicher Musik stimmungsvoll  umrahmt. Marianne Konen ergänzte das Programm mit plattdeutschen Geschichten.

Ulrike Küppers, die zusammen mit den einzelnen Vereinen und Gemeinschaften von Niederlangen und Niederlangen-Siedlung für den Inhalt der Jahresschrift verantwortlich zeichnet, präsentierte das 152 Seiten starke neue Jahrbuch. Berichtet wird über die Veranstaltungen der einzelnen Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften des aktiven Heimatvereins; ebenso stellen sich die Grundschule und der Kindergarten des Ortes vor. Weiterhin wird auf markante und besondere Ereignisse des Ortes unter der Überschrift „Neerlangen in’t leßte Joahr“ eine Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten. So wird zum Beispiel unter der Überschrift „unser Dorf hat Zukunft“ vom Niederlangener Bürgermister Hermann Albers über die zurzeit laufenden und geplanten Projekte der Gemeinde berichtet. Dabei hebt der Bürgermeister besonders die Errichtung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für maximal 12 Bewohner sowie die die Errichtung von 5 barrierefreien Reihenhäusern, den Schmiedepark im Zentrum des Altortes sowie der geplanten Sanierung und den Umbau der alten Schule in Niederlangen-Siedlung zu einem Dorfbegegnungszentrum für alle Bewohner der Siedlung besonders hervor. Aber auch die vorhanden und geplanten Wohnquartiere in beiden Ortsteilen und die langfristigen Perspektiven und Entwicklungen sind in dem Heimatbuch im Detail dargelegt.  Die ersten Exemplare von „Neerlange use Heimat“ überreichten der der stellvertretende Vorsitzende und ehemalige Bürgermeister von Niederlangen Georg Hebbelmann und Vorstandsmitglied Ulrike Küppers an Auguste Kampen, Hermann Hilling und Hans Nüsse aus Haren, die sich in besonderer Weise für die Pflege des Brauchtums in der Dorfgemeinschaft bzw. dem aktiven Heimatverein engagiert haben. Das Jahrbuch ist für 15 Euro in den örtlichen Geschäften und beim Vorstand des Heimatvereins Niederlangen erhältlich.

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Als Dank für Ihr Engagement um „Neerlangen use Heimat“ überreichten Ulrike Küppers und Georg Hebbelam (rechts im Bild) die ersten druckfrischen Exemplare an  Hermann Hilling , Auguste Kampen und Hans Nüsse aus Haren (von links nach rechts).

 


 

 

Viel Lob für das Ehrenamt

 Niederlangen

 

Den gut besuchten Heimatabend, auf dem zahlreiche Vereinsvertreter und Bürger der Gemeinde anwesend waren nutzten der Niederlangener Bürgermeister Hermann Albers und sein Vertreter Paul Thien, um sich bei den vielen ehrenamtlich Tätigen aus den einzelnen Vereinen und Gemeinschaften des Ortes zu bedanken. Beide unterstrichen, wie wichtig das Ehrenamt für das Gemeindeleben und die gesamte Gesellschaft sei. Der Bürgermeister der Emsgemeinde wies dabei nicht ohne Stolz auf die aktiven und gut funktionierenden Vereine in Niederlangen Siedlung und dem Altort hin, die von diesem Ehrenamt getragen werden und letztendlich ein entscheidender Gradmesser für die Attraktivität des Gemeinwesens seien. Dies sei –so Hermann Albers in seinem Statement auf der Versammlung- auch ein entscheidender Standortfaktor gerade für junge Menschen bei der Wahl Ihres Wohnortes. Niederlangen sei hierbei mit der intakten Grundschule, dem Kindergarten und den Vereinen und Gemeinschaften besonders gut aufgestellt. Dies sei aber auch immer abhängig von Personen die sich auf unterschiedlichste Weise in den einzelnen Vereinen einbringen. „Dieses Ehrenamt sei dabei das wichtigste Kapital eines Vereins“, sagte Albers und lobte das „pulsierenden und aktiven Vereinsleben, das die Gemeinde weiterhin gerne unterstützt. Stellvertretend für diese wertvolle Arbeit um das Gemeinwohl hob er das besondere Engagement von Ulrike Küppers hervor, die sich um das Bürgerhaus alte Schule, dem Puppenmuseum und bei der Herausgabe von „Neerlangen use Heimat“ über Jahre herausragende Verdienste erworben habe. Dieses besondere und uneigennützige Engagement wolle die Gemeinde Niederlangen auf einstimmigen Beschluss des Rates besonders würdigen.

 

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 Bildunterschrift Bürgermeister Hermann Albers (links) und sein Stellvertreter Paul Thien (rechts im Bild) überreichten der sichtlich überraschten Ulrike Küppers zum Dank für Ihren herausragenden Einsatz einen Blumenstrauß

 


 

 

 

7. Heimat- und Naturfreundetag im Bürgerhaus „Alte Schule“ in Niederlangen.

 

Mit dem Jagdsignal „Begrüßung“ wurde der diesjährige Heimat- und Naturfreundetag bei Einbrechen der Dunkelheit von den Jagdhornbläsern des Hegerings Lathen in stimmungsvoller Atmosphäre eröffnet. Anschließend begrüßte Georg Hebbelmann, 2. Vorsitzender des Heimatverereins, die zahlreich erschienen Gäste, die sich auf dem Platz vor dem alten Schulgebäude eingefunden hatten. Hubert Albers, Arbeitskreissprecher der Gruppe „Historische Land- und Forstwirtschaft“ hatte, wie schon in den sechs vorausgegangenen Jahren, die Veranstaltung organisiert und mit seinen Helfern bis ins Detail vorbereitet. Als Referenten des Abends konnte er den Lathener Pastor Karl-Heinz Fischer gewinnen, der in seinem Vortrag die Natur unter dem Aspekt der Schöpfung sehr interessant beleuchtete. Er begann mit dem 140. Psalm in dem David um Hilfe bei Nachstellungen listiger Feinde bittet und legte seinen folgenden Auslegungen die Schöpfungsgeschichte, nachzulesen in der Bibel im 1. Buch Mose, Kap. 1 -11, zu Grunde. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, Licht und Schatten, teilte die Wasser und er sah, dass es gut war. Er schuf Tiere und zuletzt den Menschen, dass sie die Erde bevölkern. Am siebten Tag sollten sie ruhen. In unser heutigen Zeit hat diese Auslegung nicht mehr viel Bestand, Kommerz und Gewinn stehen längst an oberster Stelle. Ohne Rücksicht auf die Natur und der darin lebenden Tiere wird gerodet, gespritzt und Raubbau getrieben. Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus wird als wichtige Weichenstellung seines Pontifikats gesehen und hat die Kernaussage: der Kampf gegen weltweite Armut und Umweltzerstörung gehören untrennbar zusammen. In der Einleitung verweist der Papst auf die ökologischen Ansätze in den Botschaften seiner Vorgänger und nimmt Bezug auf den heiligen Franz von Assisi, den er sich als Namenspatron erwählt hat.

Das Resümee des Abends war: Der Mensch braucht die Natur, aber die Natur braucht den Menschen nicht. Nach diesen aufschlussreichen so wie nachdenklich machenden Ausführungen mischte sich Pastor Fischer unter die Gäste und erörterte die aufgeworfenen Fragen. Es war ein interessanter Vortrag, der von den Zuhörern mit einem kräftigen Applaus honoriert wurde.

 Im Anschluss riefen die Jagdhornbläser mit ihren Hörnern zum Essen. Als „Belohnung“ stand wie jedes Jahr ein rustikaler Imbiss, von Heimatfreund Norbert Küppers zusammengestellt, bereit.

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Bildunterschrift: Hubert Albers und Georg Hebbelmann vom gastgebenden Heimatvereinsvorstand bedanken sich bei Pastor Karlheinz Fischer und den Jagdhornbläsern des Hegerings Lathen.


 

Niederlangen. von Andrea Schmees

Das Salonensemble der Musikschule des Emslandes hat im Bürgerhaus „Alte Schule“ Niederlangen Kaffeehaus-Musik zum Besten gegeben. Die Veranstaltung fand im Rahmen der 31. Niedersächsischen Musiktage statt.

 Es war bereits die fünfte Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Niederlangen in diesem Rahmen im Bürgerhaus „Alte Schule“ in Niederlangen angeboten wurde, berichtete Dirk Kummer, stellvertretender Musikschuldirektor der Musikschule des Emslandes. „Es ist immer wieder schön, in Niederlangen aufzutreten. Der Raum bietet eine zauberhafte Atmosphäre.“ Die Niedersächsischen Musiktage finden seit 1987 statt und stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Räume“. Entsprechend wurden auch die Spielstätten gewählt.Zum Salonensemble der Musikschule des Emslandes gehören Stefanie Löning am Klavier, Michael Bohn am Kontrabass und Wanja Brinkmann und Felix Hammer an der Geige. Brinkmann führte die Musikfreunde durch den Nachmittag. Er ließ die Gäste in einer musikalischen Reise neue Räume erleben. Die Reise führte durch viele verschiedene Länder und Städte. Die Besucher lauschten den Klängen der Musik. Es wurde mit dem Schiff und der Eisenbahn gereist. Die Abenteuerreise endete mit der „Amboss-Polka“ von Albert Parlow in Wien, der Stadt der Kaffeehäuser. Als Zugabe gab es das Musikstück „Wien bleibt Wien“. Das Programm ist von Brinkmann ausgesucht und zusammengestellt worden.

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 Vier weitere Konzerte im Emsland

 im Anschluss an die Veranstaltung bedankte sich Hans Albers vom Heimatverein Niederlangen bei Ilona und Eugen Barske. Das Ehepaar Barske kommt aus der 300 Kilometer entfernten Grafschaft Gehlsdorf in der Nähe von Neuenahr. „Es freut uns, dass das Ehepaar an allen fünf Veranstaltungen der Musikschule in Niederlangen anwesend war“, so Albers. Ulrike Küppers vom Heimatverein Niederlangen überreichte einem Blumenstrauß. Zudem bedankte sich Albers bei dem Salonensemble der Musikschule für den Ausflug in die Welt der Kaffee-Musik und dem ehrenamtlichen Team des Bürgerhauses „Alte Schule“, die für Kaffee und Kuchen sowie den entsprechenden Rahmen gesorgt haben.

 Kummer, der für das Programm im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage im Landkreis Emsland zuständig ist, berichtet von vier weiteren Konzerten in Papenburg, Dörpen, Lingen und in Emsbüren.


  Fast 3000 Besucher im Niederlanger Bürgerhaus


  Georg Hebbelmann und Martin Czolbe sind bei der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Niederlangen neu in den Vorstand gewählt worden.

Hebbelmann tritt die Nachfolge des bisherigen 2. Vorsitzenden Bernhard Gebbeken an, der für eine weitere Amtszeit nicht wieder antrat. Czolbe ergänzt die Führungsriege als Beisitzer. Vorsitzender Alfons Robbe wurde wiedergewählt. Bei Gebbeken bedankten sich die Heimatfreunde für dessen geleistete Arbeit.

Die zwölf Arbeitsgruppen des Vereins berichteten von den verschiedenen Aktionen und Ereignissen im abgelaufenen Vereinsjahr.

Hubert Albers von der Arbeitsgruppe „Historische Landwirtschaft“ informierte über den sechsten Heimat- und Naturfreundetag, bei dem Diplomingenieur Thomas Honnigfort die Ergebnisse eines Monitorings im Kapellenmoorgraben vorgestellt habe. Zudem kümmert sich der Arbeitskreis um die Pflege und Versorgung der Kühe und Rinder. „Eine besondere Freude bereit uns derzeit unser Nachwuchs “, so Albers. Der Heimatverein kümmert sich gezielt um denErhalt des Schwarzbunten Niederungsrindes.

  Die Schutzhütte im Kapellenmoorgraben sei immer noch ein beliebtes Ausflugsziel, berichtete Heinrich Schwarte. Das Ergebnis des Monitorings im Kapellenmoorgraben sei von den Verantwortlichen für die Hütte frühzeitig vorhergesehen und angemahnt worden. Die Entwicklung des Gebietes sowie die durchzuführenden Maßnahmen seien gemeinsam mit der Samtgemeinde Lathen und dem Heimatverein abzustimmen, hieß es. „Die Natur zu erhalten und die Stärkung der vorhandenen Tierwelt liegt den Verantwortlichen am Herzen“, sagte Schwarte.

Bernhard Behrens vom „Pättkesfahrer“-Team berichtete von drei nach seinen Worten gut besuchten Radtouren mit jeweils mehr als 40 Teilnehmern. Die nächste Fahrt ist am 2. Juli geplant.

Einen positiven Bericht gab auch Claus Borgards zum Thema Bauerngarten ab. „Alles wächst und blüht“, sagte Borgards.

Seit sieben Jahren wird die Geschichte der Puppen im Puppenmuseum präsentiert. Wie Museumsbetreiberin Ulrike Küppers berichtete, besuchen nicht nur aus der Umgebung viele Gäste das Museum. Im vergangenen Jahr waren 2099 angemeldete Besucher im Bürgerhaus „Alte Schule“. Als besonderes Ereignis fanden zwei standesamtliche Trauungen statt. Weiterhin hat das Puppenmuseum die Verlängerung der Auszeichnung Familienland Emsland erhalten.

Eine besondere Note verleihe dem Bürgerhaus die Veranstaltung „Klassik, Musik, Kuchen“, so Küppers weiter. Die Veranstaltung wird mit der Musikschule des Emslandes veranstaltet und sei im vergangenen Jahr sehr gut angenommen worden.

Für die Erstellung der 23. Jahresschrift dankte Vorsitzender Robbe Küppers sowie allen Beteiligten für deren Mithilfe. Es sei nicht immer einfach, pünktlich die Berichte aus den einzelnen Gruppen und Vereinen zusammenzutragen, so Robbe.

Von der Arbeitsgruppe „Schmiede“ berichtete Hermann Ottens, dass aufgrund großer Nachfragen die Besichtigung der alten Schmiede ab jetzt jeden zweiten Sonntag im Monat mit der Öffnung des Puppenmuseum möglich sei. Die Schmiedegruppe habe im vergangenen Jahr kleine Reparaturarbeiten für die Dorfgemeinschaft von Niederlangen erstellt und gefertigt. Demnach wurden Halterungen für die Weihnachtsbeleuchtung des Schützenvereins hergestellt, die Trainingstore des SV Langen erhielten Rollen und für die Kirchengemeinde wurden Gerätehalter entworfen und produzier 

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 Für seine Arbeit im vorstand des Heimatvereins dankten Bernhard Gebbeken (sitzend.links)die Vorstandsmitglieder (stehend.von links)Martin Czolbe Bürgermeister Hermann Albers Gerd Hagemann.Margret Ahrens.Hubert Albers.Hermann Garbs. Bernhard Behrens.sowie(sitzend.von links) Ulrike Küppers und Alfons Robbe. Foto:Andrea Schmees

 
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