Home  Druckversion  Sitemap 

Schafbratenessen 2016


Seit vielen Jahren steht im Oktober das Schafbratenessen auf dem Kalender des Heimatvereins. Und immer wieder freuen sich die Liebhaber dieses Festmenüs auf den Moment, wenn die große Pfanne hereingetragen und das Fleisch in mundgerechte Stücke zerteilt wird. Heinz Kampen spricht das Gebet, natürlich auf Platt, und im nächsten Augenblick bildet sich eine große Schlange vor den Töpfen mit Kartoffelbrei, Speckbohnen, Rotkohl und natürlich dem so beliebten Schafbraten. Immer wieder hört man: Hmmm, ist das lecker. Allen schmeckt es sehr gut und alle, die sich da in Niederlangen-Siedlung im Clubraum um die Tische versammelt haben, freuen sich schon auf den nächsten Oktober, wenn es wieder heißt: Schafbratenessen ist angesagt.

  Bildquelle $bilddateiBildquelle $bilddatei


 

Schafbratenessen 2015

Schafbratenfreunde lassen sich dieses Angebot nicht entgehen. Dieser Mittwochabend im Oktober ist in ihren Kalendern längst fest reserviert. Zudem ist der Clubraum in Niederlangen-Siedlung für dieses Fest ganz besonders prädestiniert. Aus gegebenem Anlass war er, wie in jedem Jahr, von fleißigen Händen saisonal geschmückt und lud für ein paar Stunden zum Wohlfühlen ein.

 Bildquelle $bilddateiBildquelle $bilddatei

Pünktlich um 19:30 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende, Alfons Robbe, die 45 Gäste, Heinz Kampen sprach das Vaterunser, natürlich auf Platt,

Vaterunser


Use leiwe Vahr dor baowen

rümen will wie dienen Naomen.

Laot dien Riek ok bole kaomen

dänn gebört dät wat du wuß.

Gif vandage sätt tau äeten.

Spräek us frei van use Schuld

wie willt sümmes ok vergäeten.

Laot us nich van Pätt offkaomen

bewohr us ör dät grötste Mallör.

Diene Macht kennt kein Verschlieten

duurt bis in de bütsten Tieten.

 

 

Dann bildete sich die alljährliche lange Schlange vor der Ausgebe. Jeder nahm sich einen Teller, der sogleich von Monika Gebbeken, Ulla Robbe und Auguste Kampen mit den gewohnten Köstlichkeiten – Kartoffelbrei, Speckbohnen und Rotkohl gefüllt wurde. An der großen Pfanne hatten Alfons Robbe und Norbert Küppers das Schaf in mundgerechte Stücke zerlegt und platzierten sie auf den hingehaltenen Tellern. Wie immer schmeckte es allen sehr gut. Sie waren zufrieden, unterhielten sich angeregt – es war ein schönes Bild.

Nach dem Essen sprach Heinz das Dankgebet.

 Bin Disk


Dei wat häbt Schmach un häbt kien Brot,

dei ännern habt Brot und möcht kein Äeten.

Herr, wie bäbt Schmach un wie häbt Brot

laot us dät Danken nich vergäeten.

Wie seggt die Dank, Herr Jesus Christ,

weil du ja alltied bie us büs.

Bliew du bie us, dänn gift kien Not

Du büs dät ware Himmelsbrot.

Danach klang der Abend aus. Mit dem Wissen, dass es im nächsten Jahr wieder so einem hervorragenden Gaumenschmaus gibt, traten die Gäste den Heimweg an.

 


22. Oktober 2014, Schafbratenessen

Neben den Pättkesfahrten hat sich das alljährliche Schafbratenessen im Oktober ebenfalls längst zu einem sehr beliebten Treffpunkt der Heimatfreunde herauskristallisiert. So war es keine Überraschung, dass sich auch an diesem Mittwoch der Clubraum in Niederlangen-Siedlung pünktlich um 19:00 Uhr rasch füllte. Schon bald waren alle Plätze besetzt und 45 Augenpaare peilten die Tür an, durch die gleich die große Pfanne mit dem leckeren Braten getragen werden sollte. Und dann war es soweit.

Bildquelle $bilddatei

Alfons Robbe begrüßte die Heimatfreunde, hieß Bürgermeister Georg Hebbelmann sowie Marten Schoenmaker aus Meppen, der die Flurbereinigung in Niederlangen maßgeblich begleitet hat und seine Frau in dieser Runde herzlich willkommen. Heinz Kampen sprach das Vater unser - natürlich auf platt – und sogleich bildete sich eine lange Schlange an der Ausgabe.

 

 

 

 

Bildquelle $bilddateiBildquelle $bilddatei

Wie jedes Jahr nahm sich jeder einen Teller, ließ ihn von Monika Gebbeken mit Kartoffelbrei, von Auguste Kampen mit Speckbohnen, von Ulla Robbe mit Rotkohl und Alfons Robbe sowie Norbert Küppers mit einem großen Stück Schafbraten füllen und ließ es sich schmecken.

Auch diesmal war es wieder ein gelungenes Festessen, das alle Gäste satt und zufrieden machte. Zum Abschluss sprach Heinz Kampen das Dankgebet. Und den Schäfern ist die Vorfreude auf das Schafbratenessen 2015 gewiss.


Endlich Oktober, endlich Schafbratenessen!  2013

Das Schafbratenessen hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Brauch gemausert. Man könnte auch sagen, es gibt einen Schafbratenfanclub, der sich alle Jahre wieder hier in diesem Raum zu dem traditionellen Festessen zusammenfindet.    

Bildquelle $bilddateiBildquelle $bilddateiBildquelle $bilddateiBildquelle $bilddatei

Monika Gebbeken, Ulla Robbe und Auguste Kampen hatten die Tische im Clubraum in Niederlangen-Siedlung herbstlich geschmückt. Gegen 19:30 Uhr füllte sich der Raum. 41 Schafbratenfans nahmen an den einladend gedeckten Tischen Platz und warteten geduldig auf die Anlieferung der zwei großen Pfannen. Um 20:00 Uhr war es dann endlich soweit. Alfons Robbe, der 1. Vorsitzende, begrüßte die Gäste, eröffnete das Abendessen und wünschte allen einen guten Appetit. Sogleich bildete sich eine lange Schlange vor den großen Töpfen mit Kartoffelbrei, Rotkohl und grünen Bohnen. Hinter der Pfanne verteilten Norbert Küppers und Alfons Robbe die begehrten Schafbratenportionen auf die hingehaltenen Teller. Bald herrschte im Saal eine zufriedene Stille, alle ließen es sich schmecken. Beim Nachschlag dachten sie schon an das Traditionsessen im Oktober 2014. In gemütlicher Runde fand dieser Abend seinen gebührenden Abschluss.

Ulrike Küppers, Schriftführerin

 

 

 

 

 

  

  

  

  

  

  

 
©Internet AG Lathen e.V.