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Trauungen im Bürgerhaus Alte Schule  2015

Das Bürgerhaus „Alte Schule“ in Niederlangen hat sich zu einem beliebten Ort entwickelt, an dem sich Brautleute gerne trauen lassen

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Der festlich geschmückte Tisch im Trauzimmer des Bürgerhauses


 

26.Mai 2017 Trauung von Jutrat Jaikongkaew und Bas Ligthart

 Auch nach der 30.Trauung, die seit 2011 hier im Bürgerhaus stattgefunden hat, ist der Ablauf weder für den Standesbeamten noch für die, die für die Ausschmückung des Raumes sowie den Ablauf der Zeremonie in Niederlangen verantwortlich sind, Routine. Das war auch an diesem Freitag nicht anders. Der Blumenschmuck und das Ambiente waren bestens aufeinander abgestimmt, auch das Wetter zeigte sich heute von seiner allerbesten Seite.Die Sonne lachte vom wolkenlosen stahlblauen Himmel, als die Verlobten Jutrat Jaikongkaew und Bas Ligthart, gefolgt von den Hochzeitsgästen, pünktlich beim 11. Glockenschlag das festlich geschmückte Trauzimmer im Bürgerhaus „Alte Schule“ betraten. Als Eltern, Geschwister, Trauzeugen und Freunde auf den bereitgestellten Stühlen Platz gefunden hatten, wurde es still im Raum. Alle schauten gespannt auf das Brautpaar, als der Standesbeamte Dietmar Wilkens nach Abhandlung der üblichen Formalitäten seine Traurede eröffnete. Er verglich die Trauung von Jutrat & Bas mit einer Reise und betonte, nachdem ihr die Liebe füreinander entdeckt und das Ziel für den gemeinsamen Weg bestimmt habt, ist der Koffer das ausschlaggebendste Utensil. In ihm sollte alles Wichtige – Vertrauen, Respekt, ein gesundes Miteinander, Achtung voreinander, stets ein offenes Ohr für den Partner - Platz finden. Wenn dieser gut gepackt ist, kann die gemeinsame Reise beginnen. Nach dem Ringtausch, dem obligatorischen Kuss, der von den Gästen mit freudigem Applaus honoriert wurde, der Gratulationskarte, die Ulrike Küppers im Namen des Heimatvereins Niederlangen überreichte sowie dem Glas Sekt, welches von Monika und Bernd Gebbeken in der Tracht der „Neerlänger Danzers“ gereicht und den Frischvermählten zugeprostet war, ließen sie sich vor der schmucken weißen Tür fotografieren und feiern.  

 

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Bildunterschrift: von links Monika Gebbeken, Dietmar Wilkens, das Brautpaar Jutrat Jaikongkaew & Bas Ligthart und Bernd Gebbeken

 


Trauung am 28. Mai 2016

 Schon lange stand für das Brautpaar Kathrin Schulte und Christian Willenborg fest, dass sie an diesem Tag den Bund fürs gemeinsame Leben schließen werden. Dem stand natürlich auch nichts im Wege.Das Trauzimmer im Bürgerhaus „Alte Schule“ war zu diesem besonderen Anlass wieder einmal festlich geschmückt. Die ausgewählte Dekoration harmonierte und passte fabelhaft zusammen. Nachdem Eltern, Geschwister, Trauzeugen und die Großmütter Platz genommen hatten, wurde es still im Raum. Standesbeamtin Annette Hebbelmann verlas zunächst die erforderlichen Formalitäten, ehe sie in ihrer Traurede Bezug auf den bevorstehenden Hausbau des Brautpaares nahm.

 Das Bauplatz aussuchen gleicht dem Kennenlernen. Für das Fundament steht gegenseitiges Vertrauen, Ehrlichkeit und Respekt voreinander. Das Errichten der Wände bedeutet ein aufrichtiges Miteinander. Und das Dach sollte so verankert sein, dass es den Stürmen, die in jeder Ehe einmal toben werden, Stand halten kann. Natürlich, so betonte sie, gibt es kein Rezept für eine gute Ehe, alle gut gemeinten Ratschläge wollen eigens erprobt werden.

 Zum Ende gab sie dem frisch vermählten Paar noch ein Gedicht mit auf den Weg:

 Lieben heißt:

 

Von ganzem Herzen Ja sagen zu einem anderen Menschen,

 

ein Ja, so groß, dass auch ein paar kleine Neins darin Platz finden,

 

so mutig, dass auch die Angst ihm nichts anhaben kann,

 

so verständnisvoll, dass selbst das Unverständliche darin Platz findet,

 

so feierlich, dass sogar das Alltägliche ein kleines Fest wird,

 

so klar, dass selbst der Zweifel ihm nicht schaden kann,

 

so vertraut, dass auch Fremdes und Neues darin Einlass finden können.

 Längst ist das Glas Sekt, mit dem der neue Bund besiegelt wird zur Tradition geworden, auch die obligatorische Glückwunschkarte, die Ulrike Küppers im Namen des Heimatvereins überreicht, gehört zu diesem Ritual.

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Und wie immer haben sich die Frischvermählten, eingerahmt von Bernd Gebbeken, der Standesbeamtin Annette Hebbelmann und Ulrike Küppers, zum Erinnerungsfoto aufgestellt.

 



 

 

Trauung 4. März 2016, Nele Jansen & Tobias Fabian

Regen, Regen, Regen! Besorgte Blicke richteten sich an diesem 4. März gen Himmel, doch es hörte nicht auf kräftig und kräftiger zu tropfen. Doch im Bürgerhaus loderte das Feuer im Kamin und schaffte so eine wohlige Atmosphäre, während die Brautleute Nele Jansen & Tobias Fabian mit ihren Hochzeitsgästen im festlich geschmückten Standesamt Platz nahmen. Weil das Paar mit Vorliebe gemeinsam kocht, hatte die Standesbeamtin Annette Hebbelmann das gemeinsame Miteinander in einer Ehe mit der Zubereitung einer Mahlzeit verglichen. Die Auswahl der Zutaten sind das Wichtigste. Alles sollte wohldosiert sein, doch eins steht fest: mit Liebe kann man kein Menü versalzen. Nach dem immer wieder mit amüsanter Spannung erwarteten Hochzeitskuss entließ die Standesbeamtin das frisch gebackene Paar mit Worten von Jochen Maris in den Ehealltag. Alfons & Ulla Robbe reichten den Sekt und Ulrike Küppers überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde und des Heimatvereins Niederlangen.

 Lieben heißt:

Von ganzem Herzen Ja sagen zu einem anderen Menschen, ein Ja,

 so groß, dass auch ein paar kleine Neins darin Platz finden,

 so mutig, dass auch die Angst ihm nichts anhaben kann,

 so verständnisvoll, dass selbst das Unverständliche darin Platz findet,

 so feierlich, dass sogar das Alltägliche ein kleines Fest wird,

 so klar, dass selbst der Zweifel ihm nicht schaden kann,

so vertraut, dass auch Fremdes und Neues darin Einlass finden können.

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31.10.2015, Trauung Maike Borchert & Jürgen van Bassen

Die Wetterprognose entsprach an diesem Morgen nicht den Erwartungen des „Wetterfrosches", der am Vorabend Sonne pur versprochen hatte. Es war trocken aber der Himmel grau verhangen und die Temperaturen kletterten nur mühselig in den zweistelligen Bereich. Doch davon ließen sich die Brautleute Maike Borchert und Jürgen van Bassen nicht beirren. Am 31. Oktober 2015, pünktlich um 11:00 Uhr, versammelten sie sich mit ihren Gästen um den festlich geschmückten Tisch im Trauzimmer des Bürgerhauses „Alte Schule" in Niederlangen. Standesbeamtin Annette Hebbelmann begrüßte die Hochzeitsgesellschaft und verlas zunächst die festgelegten Formalitäten. In ihrer anschließenden Traurede verglich sie die Trauung mit einem Hausbau, bei dem das Fundament und die Statik stimmen müssen. Symbolisch hatten Maike und Jürgen bereits vor vielen Jahren damit begonnen. Der Grundstein war lange gelegt. Die zwei hatten schon im Sandkasten Häuser gebaut, später miteinander die Schulbank gedrückt. Sie waren unzertrennlich. Heute wollen sie ihren gemeinsamen Weg mit der Trauung besiegeln. Da waren das Ja-Wort und der Hochzeitskuss nur noch eine Formsache, die beide mit viel Freude ausführten.Die Standesbeamtin schloss ihren Part mit Worten über die Liebe, verfasst von Jochen Mariss:

Die Liebe ist ein Haus aus Gefühlen. Wollt ihr dort wohnen, so schafft Räume der Begegnung, mit Türen aus zärtlichem Flüstern.

 Und richtet Räume des Rückzugs ein, mit Türen aus achtsamem Schweigen.

 Erschafft Räume der Klärung, mit Türen aus liebevollem Verständnis.

 Und vor allem: Schafft viele, viele Spielräume, ohne jede Tür, Räume voll von lebendigem Chaos, die immer wieder einladen, einander neu zu entdecken…

Ulrike Küppers gratulierte im Namen der Gemeinde und des Heimatvereins Niederlangen e.V. Mit dem Glas Sekt für Brautpaar und Gäste, gereicht von Ulla und Alfons Robbe in der Tracht der „Neerlänger Danzers", wurde die Zeremonie besiegelt.

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Foto, von links: Standesbeamtin Annette Hebbelmann, Alfons Robbe, Maike & Jürgen van Bassen und Ulla Robbe

 


Trauung am 15. August 2015

Elf Schläge läutete das kleine Glöckchen der alten, neu errichteten kleinen Schmiede in Niederlangen, als das Brautpaar und seine Gäste am festlich geschmückten Tisch im Bürgerhaus „Alte Schule" Platz nahmen. Der Standesbeamte Ditmar Wilkens begrüßte die Hochzeitsgesellschaft und verlas die notwendigen Formalitäten. In seiner Traurede verglich er die Ehe mit dem Wetter. Nicht alle Tage wird die Sonne so schön scheinen, wie heute, es wird auch einmal regnen, und stürmen. Nach einem kräftigen Gewitter klart sich der Himmel jedoch wieder auf und die Sonne scheint erneut vom wolkenlosen blauen Himmel. Wetterkapriolen sind wie Unstimmigkeiten, die sich nur mit Respekt, Ehrlichkeit und einem gut gemischten Miteinander bewältigen lassen. In diesem Sinne wünschte Herr Wilkens dem frisch gebackenen Ehepaar alles Gute für den gemeinsamen Weg. Diesen Wünschen schloss sich Ulrike Küppers an, überbrachte die Glück- und Segenswünsche des Heimatvereins Niederlangen und Ulla & Alfons Robbe reichten den Sekt, mit den das junge Paar und seine Gäste auf den heutigen Tag anstießen.

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Foto: Alfons Robbe, Stefanie & Harm Schutte mit Tochter Lia, Ulla Robbe sowie Standesbeamte Dietmar Wilkens


26. Juni 2015, Trauung Grüter/ Jürgens

Heiraten heißt, dass zwei Menschen ihre Stärken zusammenbringen,

(Gordon MacDonald)

Am 26. Juni war der Himmel blank geputzt, die Sonne schien, es war sommerlich warm und das Bürgerhaus einmal mehr festlich geschmückt als sich Angelika Grüter und Hannes Jürgens mit ihren Trauzeugen und Gästen in Niederlangens „guter Stube" versammelt hatten. Nach den üblichen Formalitäten und dem obligatorischen Ja-Wort verglich die Standesbeamtin Annette Hebbelmann in ihrer Traurede diese Eheschließung mit einem Fußballspiel. Zusammenhalt, Verlässlichkeit und ein faires Miteinander sind Spielregeln, die im Sport sowie im Ehealltag oberste Priorität haben sollten.

Alfons und Ulla Robbe überbrachten die Glückwünsche des Heimatvereins und reichten den Sekt, mit dem die Hochzeitsgesellschaft auf das frisch gebackene Paar anstieß.

 

 

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 Bildunterschrift von li.: Standesbeamtin Annette Hebbelmann, die Eheleute Angelika & Hannes Jürgens sowie Alfons und Ulla Robbe in der Tracht der „Neerlänger Danzers"

 


Trauung am 22. Mai 2015

 

Der Wettergott hatte ein Einsehen. Obwohl der Himmel zeitweise bedrohlich bedeckt schien regnete es nicht, ganz im Gegenteil, die Sonne lugte hinter den Wolken hervor, so als wollte sie nichts von dem verpassen, was sich an diesem 22. Mai vor dem Bürgerhaus „Alte Schule" abspielte. Auf dem Vorplatz des ehrwürdigen Gebäudes hatte sich viel Volk versammelt, während sich drinnen Marion Westendorf und Martin Focks im festlich geschmückten Standesamt vor dem Standesbeamten Hans Liesen das Ja-Wort gaben. Aufmerksam lauschte das frisch gebackene Ehepaar der Brautrede, die Hans Liesen auf den bereits begonnenen Hausbau der beiden aufgebaut hatte. Das wichtigste, sagte er, sind die „Grundmauern", die im Laufe einer Ehe sicher einiges aushalten müssen. Aber, und da war der Standesbeamte sich sicher, Sie Beide haben bereits im Vorfeld eine gute Grundlage erprobt, denn Standfestigkeit, Ehrlichkeit und ein aufeinander Zugehen sind sichere Voraussetzungen für ein harmonisches Miteinander. Wie immer überbrachte Ulrike Küppers die Glückwünsche des Heimatvereins sowie der Gemeinde Niederlangen und Ulla & Alfons Robbe, in der Tracht der „Neerlänger Danzers" reichten den Sekt, mit dem die Gäste mit Marion & Martin Focks auf eine glückliche Zweisamkeit anstießen.

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Bildunterschrift, von links: Alfons Robbe, Standesbeamter Hans Liesen, Marion & Martin Focks und Ulla Robbe


Trauung am 27. März 2015

 

Mit Blumen und passendem Ambiente lassen sich Träume in den Raum zaubern. Auch diesmal war es Hanna Schwarte, die stets die Dekoration für die Trauungen im Bürgerhaus „Alte Schule" arrangiert wieder gelungen, das Trauzimmer ins rechte Licht zu setzen.

Um 16:00 Uhr versammelten sich die Brautleute Cornelia Elsner und Andreas Leugers sowie die geladene Hochzeitsgesellschaft und nahm an dem großen festlich geschmückten Tisch Platz. Standesbeamtin Christin Moritz verlas die erforderlichen Formalitäten, die für den Schritt in das gemeinsame Miteinander vorgeschrieben sind. In ihrer Brautrede brachte sie dann eine Bootsfahrt und eine Ehe auf einen Nenner. Im großen Bogen beschrieb sie das Planen, das Ablegen und das Fahren im ruhigen sowie aufgepeitschten Fahrwasser - Situationen, die zuweilen auch im Alltag bewältigt werden müssen. Mit Ruhe, Gelassenheit und einer gehörigen Portion Vertrauen zueinander lässt sich jede Unebenheit meistern, versicherte die Standesbeamtin und wünschte den frisch vermählten Eheleuten alles Glück der Welt. Diesen Wünschen schloss sich auch Ulrike Küppers an, die eine Glückwunschkarte überreichte und im Namen der Gemeinde sowie des Heimatvereins Niederlangen gratulierte. Monika und Bernd Gebbeken servierten den Sekt, mit dem die Festgesellschaft dann auf das junge Paar anstieß.

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Bildunterschrift: von links Monika Gebbeken, die Eheleute Cornelia und Andreas Leugers, Standesbeamtin Christin Moritz und Bernd Gebbeken


Hochzeit am Valentinstag  14.2.2015

 

An diesem Samstag schien die Sonne vom wolkenlosen blauen Himmel, der Winter hatte für einige Stunden vergessen, dass er ja noch das Regiment führte und der Frühling konnte unbemerkt sein Können beweisen. –

Es hätte nicht schöner sein können als sich Christian Schmitz und Lisa Thyen in dem liebevoll und passend zum Valentinstag geschmückten Standesamt in der alten Schule in Niederlangen vor dem Standesbeamten Dirk Wilkens, den Trauzeugen und den geladenen Gästen das Jawort gaben. In seiner Traurede verglich er die Ehe mit einem Fußballspiel, allerdings, so stellte er klar, gibt es hier keine Verlierer und auch keine Gewinner. Fairness, Ehrlichkeit und ein ausgewogenes Miteinander sollten stets n an erster Stelle stehen. Wie bei jeder Trauung überbrachte Ulrike Küppers im Anschluss die Glückwünsche der Gemeinde sowie des Heimatvereins Niederlangen und Monika & Bernd Gebbeken reichten das Glas Sekt zur Begrüßung.

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Foto: v. l. Bernd Gebbeken, Lisa & Christian Schmitz, Monika Gebbeken und Standesbeamte Dietmar Wilkens


Sturm und Regen hatten eine Pause gemacht, als sich am 20. Dezember 2014 Anna Wilhelm und Heinrich Funke im weihnachtlich geschmückten Standesamt des Bürgerhauses „Alte Schule" im Beisein der Familien sowie den Trauzeugen vor dem Standesbeamten Dietmar Wilkens das Ja-Wort gaben. In der Traurede, der Herr Wilkens den Werdegang eines Hausbaues zugrunde legte, beleuchtete er die einzelnen „Bauabschnitte", die sich, wie sich herausstellte, wunderbar mit dem Kennenlernen zweier Menschen, dem Wissen: Wir gehören zusammen und dem Entschluss zu heiraten vergleichen ließen.

Zum Schluss gab er den frisch Vermählten noch ein Gedicht, dessen Verfasser oder Verfasserin leider unbekannt ist, seine Worte aber das Wesentliche in einer guten Ehe beschreiben, mit auf den gemeinsamen Weg.

Ich wünsche Euch so viel Trennendes, dass es Euch nie langweilig wird und doch so viel Gemeinsames, dass das Trennende nie übermächtig scheint;

ich wünsche Euch so viel Fremdes, dass Ihr Euch ständig neugierig aufeinander freut, und doch so viel Gemeinsames, dass Ihr Euch nie fremd werdet;

Ihr sollt so viele unterschiedliche Gedanken haben, dass Ihr immer etwas zum Reden habt, und doch so viele gemeinsamen Überzeugungen, dass daraus kein Streit entsteht

oder – viel schlimmer noch – Schweigen.

Wie längst zur Tradition geworden, überreichte Ulrike Küppers im Namen des Heimatvereins eine Glückwunschkarte und Monika & Bernd Gebbeken in der Tracht der „Neerlänger Danzers" das Glas Sekt, mit dem auf die gemeinsame Zukunft angestoßen wurde.

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von links: Monika Gebbeken, Heinrich & Anna Funke, Standesbeamter Dietmar Wilkens und Bernd Gebbeken


Trauung am 5. September 2014

Der Sommer war zurückgekehrt, als sich Christiane Mende und Markus Krieg heute im Bürgerhaus „Alte Schule" vor dem Standesbeamten Dietmar Wilkens, den Trauzeugen und geladenen Gästen das Ja-Wort gaben. Der neuerliche Sommer gab dem Standesbeamten die Grundlage für seine Traurede. Schönes Wetter lässt Urlaubsgedanken aufkommen, aber Urlaub ist gleichzeitig auch mit einigen Aufregungen verbunden, bei denen es gerne mal zu unvorhergesehenen Pannen kommen kann, die wiederum mit Geduld und Nachsicht aus dem Weg geräumt werden können. Ähnliche Situationen wird es auch auf der Reise durch das Eheleben geben, und da sollte im Urlaubsgepäck neben den alltäglichen Kleinigkeiten Toleranz, Rücksicht und gegenseitiges Entgegenkommen griffbereit obenauf liegen, dann kann eine Verspätung oder ein verpasster Anschluss dem Ehealltag nichts anhaben. Nach dem Ringtausch und dem obligatorischen Kuss gratulierte der Standesbeamte und wünschte dem frisch vermählten Paar eine „gute Reise", Ulrike Küppers überbrachte die Glückwünsche des Niederlangener Heimatvereins, Bernd und Monika Gebbeken reichten in der Tracht der Neerlänger Danzers den Sekt.

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Bildunterschrift Das Brautpaar Christiane Mende & Markus Krieg-Mende eingerahmt von den Trauzeugen,rechts dem Standesbeamten Dietmar Wilkens und links Monika und Bernd Gebbeken


Für Ute Kröger und Silvio Ahrens war der 23. August 2014 genau der richtige Tag um sich im Beisein von 40 Gästen vor der Standesbeamtin Christin Moritz im Trauzimmer des Bürgerhauses „Alte Schule" in Niederlangen das Ja-Wort zu geben. Die Liebe geht oft krumme Wege, ehe sie zum Ziel kommt. So war es auch bei diesen Brautleuten, die ab heute nun ihren Weg gemeinsam gehen wollen. Nach der offiziellen Trauungszeremonie gratulierte Ulrike Küppers im Namen des Heimatvereins und Monika & Bernd Gebbeken reichten in der Tracht der „Neerlänger Danzers" den Begrüßungssekt.

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Bildunterschrift: von links, das frisch gebackene Ehepaar (Mitte) eingerahmt von Standesbeamtin Christin Moritz, den Trauzeugen sowie Monika & Bernd Gebbeken.


Der 8. August 2014 war ein allseits beliebter Trautermin, so auch für Karina Evers und Günter Ahrens. Die Standesbeamtin Annette Hebbelmann empfing das Paar und seine Gäste im Bürgerhaus „Alte Schule" und führte sie in das festlich geschmückte Standesamt.Das Zitat aus Schillers Glocke: „Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet!" war sinngemäß der Tenor in der Traurede in der die Standesbeamtin betonte, wie wichtig es ist Vertrauen zueinander zu haben, sich gegenseitig zu unterstützen, sich zuzuhören und ernst zu nehmen. Nachdem Karina und Günter sich als frisch vermähltes Paar die Ringe angesteckt und den obligatorischen Kuss ausgetauscht hatten, wurde dies mit einem kräftigen Applaus der Gäste belohnt.Anschließend gratulierte Ulrike Küppers im Namen des Heimatvereines, Ulla und Alfons Robbe reichten in der Tracht der „Neerlänger Danzers" den Sekt, mit dem alle Anwesenden auf das junge Glück anstießen.

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Karina & Günter Ahrens, umrahmt von den Trauzeugen sowie den „Neerlänger Danzers"


Trauungen im Bürgerhaus Alte Schule 2013

Das Trauzimmer war festlich geschmückt, als sich am 21. Dezember 2013 Großeltern, Eltern, Geschwister und Freunde des Brautpaares Claudia Wessels und Hendrik Cordes im Bürgerhaus „Alte Schule" eingefunden hatten, um das „Ja-Wort" der beiden zu begrüßen. Der Standesbeamte Hans Dokters unterstrich in seiner Traurede die Bedeutung des gegenseitigen Kraftspendens und kristallisierte heraus, dass das Miteinander im Ehealltag eine große Rolle spielt, es ist neben der Liebe das wichtigste „Handwerkszeug" im täglichen Umgang miteinander.Bildquelle $bilddatei

Nach dem obligatorischen Kuss reichten Ulla & Alfons Robbe in der schmucken Tracht der „Neerlänger Danzers" den Sekt, während Ulrike Küppers die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde sowie des Heimatvereins überbrachte.

 

 

 

 

 

 


Der Himmel lachte Tränen, als Kathrin Middendorf und Rainer Robbe am 11. Oktober 2013 im Trauzimmer des Bürgerhauses „Alte Schule" vor der Standesbeamtin Annette Hebbelmann den Bund fürs Leben schlossen. In ihrer Traurede verglich Frau Hebbelmann die Ehe mit einem Buch. Das Manuskript ist geschrieben, die Kennenlernphase vorbei und der Wille, die Ehe miteinander einzugehen, vollzogen. Mit dem heutigen Tag beginnt das erste Kapitel des gemeinsamen Weges. Es wird sicher ein spannendes Buch, in dem es keine Gewinner oder Verlierer gibt, wenn beide Partner füreinander einstehen, sich gegenseitig unterstützen und tragen.

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Mit den besten Wünschen für eine harmonische Zukunft überreichte Frau Hebbelmann einen bunten Blumenstrauß und das Stammbuch. Ulrike Küppers überbrachte die Grüße des Heimatvereins Niederlangen und Monika und Bernd Gebbeken reichten in der Tracht der Neerlänger Danzers den längst zur Tradition gewordenen Sekt.


Am 6. September 2013 gaben sich  Claudia Jönen und Guido Skade im Trauzimmer des Bürgerhauses „Alte Schule“ vor der Standesbeamtin Annette Hebbelmann das Ja-Wort.
Frau Hebbelmann nahm in ihrer Traurede Bezug auf den gemeinsamen Weg, den die Brautleute ab heute gemeinsam gehen wollen. Sie kam zu dem Schluss, dass der Weg, der zuweilen kurvenreich und steinig sein kann, immer wieder durch die Liebe geebnet werden wird. Sie wünscht dem Brautpaar alles Gute, Ulrike Küppers schließt sich im Namen des Heimatvereins diesen Wünschen an. In der schmucken Tracht der Neerlänger Danzers reichen Monika und Bernd Gebbeken den Sekt, Bildquelle $bilddateianschließend posiert die Gruppe vor der prächtigen Kutsche, die vor dem Bürgerhaus auf das Brautpaar wartet.

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Sonne schien, die Hochzeitsgesellschaft hatte sich schon vor dem Bürgerhaus „Alte Schule" versammelt. Am 16. August 2013, pünktlich um 16:30 Uhr bat Standesbeamte Dietmar Wilkens die Brautleute mit den Trauzeugen und geladenen Gästen ins Trauzimmer. Nachdem er die Traurede gehalten hatte steckte sich das frisch gebackene Paar Thomas und Anita Langkawel, geb.Evers die Ringe an und tauschte den obligatorischen Kuss aus. Ulla und Alfons Robbe reichten den traditionellen Sekt, Ulrike Küppers gratulierte im Namen des Heimatvereins und wünschte alles Gute für den gemeinsamen Weg.

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Das frisch vermählte Paar, von links: Alfons Robbe, Anita und Thomas Langkawel, Standesbeamter Dietmar Wilkens und Ulla Robbe


Am Freitag, dem 1.März 2013 erstrahlte das Trauzimmer im Bürgerhaus „Alte Schule“ im festlichen Glanz. Um 16:00 Uhr gaben sich hier die Brautleute Mechthild Frericks & Franz Hein vor der Standesbeamtin Annette Hebbelmann sowie den Trauzeugen und geladenen Gästen das Ja-Wort. Ulrike Küppers gratulierte im Namen des Heimatvereins und Monika und Bernd Gebbeken reichten das längst zur Tradition gewordene Glas Sekt. Mit guten Wünschen für die gemeinsame Zukunft wurde beherzt angestoßen. Bildquelle $bilddatei


 Trauung Martina Arling und Helmut Kremer

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Am 7. Dezember, eine Woche vor dem magischen Datum (12.12.2012) gaben sich Martina Arling und Helmut Kremer vor der Standesbeamtin Annette Hebbelmann im Bürgerhaus „Alte Schule" das Ja-Wort. Nach dem kuss, der die frisch gebackene Zwei-samkeit besiegelt, gratulierte Ulrike Küppers im Namen des hiesigen Heimatvereins und Monika & Bernd Gebbeken reichten, in der schmucken Tracht der „Neerlänger Danzers", den Sekt.


Den 31. August hatten sich Monika Ganseforth und Helmut Schwering als „ihren" Tag für das Ja-Wort erkoren. Um 16:00 Uhr fanden sich Eltern und Geschwister in der alten Schule ein Mit dem Brautpaar nahmen sie an dem großen Tisch Platz und lauschten der Traurede, die der Standesbeamte Hans Dokters für sie vorbereitet hatte. Er verglich die gemeinsame Strecke, die die beiden jetzt antreten wollen mit einem Weg, der eben, holprig, kurvig, steinig, mit Schlaglöchern versehen und stellenweise auch mal schwer zu begehen sein wird. Mit vereinten Kräften, so war sich der Standesbeamte sicher, lässt sich das Vorhaben meistern. Wenn einer den anderen stützt, ihm hilft und beisteht, werden sie ihren Weg gehen. Mit den besten Wünschen für die Zukunft überreichte Hans Dokters dem frisch getrauten Paar das Stammbuch. Ulrike Küppers überbrachte die Glückwünsche des Niederlangener Heimatvereins, während Monika und Bernd Gebbeken die obligatorische Sektrunde reichte.

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von links Ulrike Küppers, Bernd Gebbeken die Eheleute Monika Ganseforth und Helmut Schwering, der Standesbeamte Hans Dokters und Monika Gebbeken

Es ist immer wieder spannend, wenn sich die Brautleute mit ihren Familien im Bürgerhaus einfinden. Der Schritt hat so etwas Endliches, aufs Leben Zugeschnittenes. Das Ja-Wort verbindet zwei junge Menschen miteinander, mögen sie ihren Weg finden und sich in allen Lebenssituationen gegenseitig stützen und tragen.

Heute, am 24. August empfing Standesbeamtin Annette Hebbelmann die Brautleute Marita Jönen aus Oberlangen-Moor und Christian Schmees aus Niederlangen. Die Traurede hatte Frau Hebbelmann sehr passend auf einen Hausbau zugeschnitten, da das Brautpaar zurzeit noch mit dem Bau seines Eigenheims beschäftigt ist.

Der 1. Vorsitzende des Niederlangener Heimatvereins Heinrich Schwarte begrüßte die Gäste und wünschte dem frisch vermählten Paar alles Gute für die gemeinsamen Zukunft. Gemeinsam mit Ulrike Küppers reichte er den Sekt und wünschte allen eine unvergessene Feier.

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Das frisch vermählte Paar Marita & Christian Schmees, eingerahmt von den Trauzeugen, rechts der Standesbeamtin Annette Hebbelmann sowie links Heinrich Schwarte und Ulrike Küppers vom Heimatverein Niederlangen

Herrliches Sommerwetter begleitete heute die Hochzeitsgesellschaft ins Bürgerhaus „Alte Schule". Das Trauzimmer war festlich geschmückt, als sich Nicole Wessels und Hermann Albers mit ihren Trauzeugen, den Eltern, Großeltern und Geschwistern um den großen Tisch versammelten. Der Standesbeamte Hans Dokters hatte eine Rede vorbereitet, die verschiedene Wege im gemeinsamen Leben eines Ehepaares beschrieben. Wohlwollendes Nicken der älteren Gäste bestätigte seine Worte. Die pflichtmäßige Frage nach dem: Willst du…. wurde von Nicole & Hermann mit einem klaren, nicht zu überhörendem Ja beantwortet. Nachdem die Ringe angesteckt und der artige Kuss ausgetauscht waren, reichten Ulla und Alfons Robbe den traditionellen Sekt, Ulrike Küppers gratulierte im Namen des Heimatvereins und wünschte dem frisch gebackenen Ehepaar alles Gute für den gemeinsamen Weg.

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von links Alfons Robbe, Claudia Albers, Nicole & Hermann Albers, Sandra Gebbeken, Hans Dokters und Ulla Robbe

Bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen begrüßte der Standesbeamte Hans Dokters am 7. Juli 2012 die Brautleute Gabriele Hocevar und Hans Georg Kuper. Nachdem Verwandte und Trauzeugen im Trauzimmer Platz genommen hatten, eröffnete er mit einer passenden Rede („Zutaten" für das Gelingen der Zweisamkeit) den offiziellen Teil der Trauungszeremonie. Nach dem obligatorischen Jawort reichten Monika & Bernd Gebbeken den Sekt, Ulrike Küppers gratulierte im Namen des Niederlangener Heimatvereins und überreichte die Grußkarte.

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Der Standesbeamte Hans Dokters sowie das Brautpaar Gabriele Hocevar und Hans Georg Kuper im Kreise der Familie

Am 8. Juni 2012 empfing Standesbeamtin Anette Hebbelmann das Brautpaar Christina Möller aus Rütenbrock & Thomas Behrens aus Niederlangen. Im festlich geschmückten Trauzimmer hatten Eltern und Geschwister Platz genommen. Mit dem 12. Glockenschlag begann die feierliche Amtshandlung, ein Kuss besiegelte das Jawort des frisch gebackenen Ehepaares. Anschließend begrüßte Ulrike Küppers die Brautleute und wünschte ihnen im Namen des Heimatvereins alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg. Monika und Bernd Gebbeken reichten den traditionellen Umtrunk.

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Bernd Gebbeken, Standesbeamtin Annette Hebbelmann Christina & Thomas Behrens und Monika Gebbeken

Am 30. Dezember 2011 gaben sich Jutta Schmitz und Frank Hillmann im Niederlangener Bürgerhaus „Alte Schule" vor dem Standesbeamten Hans Dokters aus Lathen das Jawort. Trauzeugen, Eltern, Geschwister und Freunde klatschten kräftig Beifall, als sich das frisch vermählte Paar küsste.

Ulla und Alfons Robbe reichten in der schmucken Tracht der „Neerlänger Danzers den Begrüßungstrunk.

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Die frisch vermählten Jutta & Frank Hillmann

Bildunterschrift Die Hochzeitsgesellschaft versammelt sich vor der prächtigen Tür im Trauzimmer

 

3. Trauung im Bürgerhaus Alte Schule in Niederlangen

von Ulrike Küppers

Der 30. September, nach dem verregneten kalten Sommer ein Tag wie im Mai. Es war warm und die Sonne lachte vom blauen Himmel. Mit dem Glockengeläut um 12:00 Uhr gaben sich Renate Kröger und Rolf Janssen aus Niederlangen-Siedlung im Trauzimmer vor der Standesbeamtin Anette Hebbelmann das Jawort. Der nachfolgend, schon zur Tradition gewordene Umtrunk wurde von Ulla und Alfons Robbe kredenzt, nachdem Ulrike Küppers die Brautleute und ihre Gäste herzlich begrüßt hatte.

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 Nach dem Jawort, von links: Alfons Robbe, Standesbeamtin Anette Hebbelmann, Renate & Rolf Janßen, Ulla Robbe und Ulrike Küppers


2. Trauung im Bürgerhaus Alte Schule in Niederlangen

von Ulrike Küppers

Am 12. August 2011 wurden Ute Kossenjans aus Münster und Alexander Hüsers, ein geborener Niederlangener, von der Standesbeamtin Anette Hebbelmann getraut.Im Namen des Niederlanger Heimatvereins begrüßte Ulrike Küppers das frisch gebackene Brautpaar mit seinen Gästen und lud alle zu einem Umtrunk, den Bernd und Monika Gebbeken in der schmucken Tracht der „Neerlanger Danzers" servierten.

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Bildunterschrift Die Hochzeitsgesellschaft versammelt sich vor der prächtigen Tür im Trauzimmer


Die erste Trauung im Bürgerhaus Alte Schule in Niederlangen

von Ulrike Küppers

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von links: Bürgermeister Heinrich Schwarte, das Brautpaar Christiane & Markus van Bassen und SG Bürgermeister Karl-Heinz Weber

Zusammen durch die Welt zu gehen ist schöner, als allein zu stehen. Und sich darauf das Wort zu geben, dass ist das Schönste wohl im Leben.

Am 10. Juni  2011 wurden Christiane Sieve und Markus van Bassen aus Niederlangen-Siedlung als erstes Brautpaar im neu eingerichteten Standesamt im Bürgerhaus „Alte Schule" in Niederlangen von SG Direktor Karl-Heinz Weber in seiner Eigenschaft als Standesbeamter getraut.

Neben den Familien und Trauzeugen waren auch Bürgermeister Heinrich Schwarte und als Vertreter des Heimatvereins Niederlangen e. V. Monika und Bernd Gebbeken in der Tracht der Neelanger Danzers zugegen. Nach Abhandlung der üblichen Formalitäten wie Festlegung des künftigen Familiennamens usw. betonte der Standesbeamte in seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache, dass es bis heute zwar kein Patentrezept für das Gelingen einer guten Ehe gibt, aber die gegenseitige Akzeptanz ein oftmals erprobter brauchbarer Baustein im Alltagsleben zweier Menschen sein kann.

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Bildunterschrift von links: Bürgermeister Heinrich Schwarte, das Brautpaar Christiane & Markus van Bassen, SG Bürgermeister Karl-Heinz Weber und, eingerahmt von dem Tanzpaar der Neelanger Danzers, Monika & Bernd Gebbeken.

 

 
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