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2. April 2016, Landschaftssäuberung


Heute machte es allen freiwilligen Helfern und Helferinnen sichtlich Spaß, das Dorf auf Hochglanz zu bringen. Der Wetterfrosch, der am Vorabend im Fernsehen ein vielversprechendes Wetter für heute angekündigt hatte, behielt mit seiner Prognose Recht. Zwischenzeitlich lugte die Sonne zwar nur etwas spärlich aus den Schleierwolken, doch hatte sie schon eine beachtliche Kraft und forderte nahezu alle heraus sich im Freien zu betätigen.

So waren insgesamt rund dreißig Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus allen Sparten an den Treffpunkten in Niederlangen-Siedlung bei der Gaststätte Knevel und im Altort an der „Alten Schule“ erschienen um das notwendige Handwerkszeug – Greifzange, Handschuhe und Müllbeutel – entgegenzunehmen. Etliches sammelten sie auf, sodass wieder eine Menge Unrat zusammengekommen war. Unrat, der achtlos weggeworfen wird, über den sich die Verursacher übers Jahr keine Gedanken machen. Nach wie vor finde ich es unverantwortlich leergetrunkene Flaschen, Dosen und Becher, leere Chiptüten, Packungen, Zigarettenschachteln und Vieles mehr unterwegs einfach zu entsorgen anstatt es mit nach Hause zu nehmen um es dort in den Mülleimer zu werfen. Ein ganz besonderer Fund, der hier nicht ungenannt bleiben soll, lag achtlos am Straßenrand. Beim ersten Hinsehen blinkte da etwas Goldenes in der Sonne. Neugierig geworden schaute ein Kind genauer nach und entdeckte eine alte Kaminuhr, die, wenn sie restauriert und wieder auf Hochglanz gebracht ist, später den Kamin im Bürgerhaus „Alte Schule“ zieren wird.

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Aber heute ist unser Dorf erst einmal wieder sauber. Der diesjährige „Hausputz“ ist geschafft, die alljährliche Baumpflanzung getan. In diesem Jahr hatte sich der Vorstand auf einen Boskoop-Apfel geeinigt, der nun den Baumbestand am Kapellenmoorgraben bereichert. Herzlichen Dank allen freiwilligen Helfern und Helferinnen, die dem Aufruf des Heimatvereins gefolgt sind.

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Und den Jagdgenossenschaften aus beiden Ortsteilen sei gedankt, dass sie sich auch in diesem Jahr wieder an den Kosten für die kraftvolle Brotzeit, die sich die fleißigen Helfer und Helferinnen redlich verdient haben, beteiligt haben.

Werder das Müllsammeln noch die Kostenbeteiligung ist als selbstverständlich anzusehen. Denen, die sich dafür entscheiden, gilt unsere Achtung und Anerkennung!

 


 

„Frühjahrsputz in Niederlangen"Am Samstag (14.03. 2015)

Die diesjährigen Landschaftssäuberung stand unter dem Motto: Unser Dorf soll sauber werden. Am Samstag (14.03.) hatten sich erstaunlich viele Menschen angesprochen gefühlt und sind dem Aufruf des Heimatvereins gefolgt. Besonders die Kinder hatten ihren Spaß an der alljährlichen Aufräumaktion. Mit einer Greifzange und einem strapazierfähigen Müllbeutel ausgestattet machten sich die freiwilligen Helfer und Helferinnen aus Niederlangen sowie Niederlangen-Siedlung auf den Weg und sammelten eifrig vom Winde verwehte, aber auch achtlos weggeworfene Dosen, Tüten, Flaschen, anderen Unrat sowie vergessene Überreste der Sylvesterraketen ein, sodass es bald überall wieder müllfrei war. An der Schutzhütte im Kapellenmoor standen die Container bereit, die das Eingesammelte aufnahmen. Zur Belohnung stand in der Schutzhütte ein deftiger Imbiss bereit, der, von den Jagdgenossenschaften gestiftet, allen fleißigen Helfer und Helferinnen gut schmeckte.

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Wie längst zur Tradition geworden, wurde auch wieder ein Baum – diesmal ein Pflaumenbaum - gepflanzt, der den Gehölze-Lehrpfad im Kapellenmoor um eine besondere Attraktion erweitern wird. Die Heimatfreunde Alfons Robbe und Bernd Gebbeken leisteten die Vorarbeit und die Zwillinge Josef und Heinrich halfen kräftig mit, die lockere Erde um den Stamm anzutreten. In ein paar Jahren werden hier prächtige Pflaumen der Sorte Königin Viktoria reifen, die den Spaziergängern am Kapellenmoor sicher gut munden werden.


„Frühjahrsputz" in Niederlangen. 15.3.2014

Am Samstag war es mal wieder so weit. Niederlangens Bürger und Bürgerinnen, sowie Kinder und Jugendliche waren zur alljährlichen Müllsammelaktion eingeladen. 38 freiwillige Helfer zwischen 8 und 81 Jahren fühlten sich angesprochen. Teils zu Fuß oder von Treckern und Anhängern unterstützt haben sie ihr Dorf gründlich vom Unrat befreit. Dies war nötig, weil sich einige Mitbürger im wahrsten Sinne des Wortes zu einer respektlosen Wegwerfgesellschaft entwickelt haben. Überall – ob in der Natur oder auf Straßen und Plätzen – hinterlassen sie ihren Müll, den sie gedankenlos entsorgen. Geleerte Zigarettenschachteln, Plastiktüten, Tetrapacks, Getränkedosen und Flaschen, Medikamentenverpackungen und sogar einen knallroten BH, der in der Runde zu lustigen Geschichten anregte, konnten die fleißigen Sammler und Sammlerinnen auflesen und damit einen 22 m³ Container füllen, der wie gewohnt an der Schutzhütte am Kapellenmoorgraben aufgestellt war. Hier fanden sie auch noch 20 Autoreifen, die nun einer gesonderten Entsorgung bedürfen.

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Schon zur Tradition geworden, hatte die Jägerschaft auch in diesem Jahr wieder den verdienten Imbiss gestiftet, der von der Gaststätte Knevel aus Niederlangen-Siedlung geliefert wurde. Viel Spaß gab es bei der alljährlichen Baumpflanzung – diesmal ist es ein robuster Birnbaum, der irgendwann leckere Früchte tragen wird, die den Besuchern am Kapellenmoor ein willkommender Leckerbissen sein werden.

Ulrike Küppers


Landschaftsäuberung -22.März 2013  Niederlangen erstrahlt in neuem Glanz.

Nachdem der erste Versuch unseren Ort vom Unrat zu befreien, der übers Jahr zum größten Teil von gedankenlos handelnden Zeitgenossen achtlos in der Landschaft verteilt wird, buchstäblich ins Wasser gefallen war  (am 9. März hatte es den ganzen Tag geregnet ) hat die Gemeinde Niederlangen in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein und den ortsansässigen Jagdgenossenschaften am 22. März zu einem zweiten Start aufgerufen. Aus beiden Ortsteilen fanden sich neben Vertretern der Landjugend, der Jagdgenossenschaften und des Heimatvereins auch aufräumwillige Bürger und Kinder pünktlich um 15:30 Uhr an den angesagten Treffpunkten in Niederlangen und Niederlangen-Siedlung ein. Mit   Warnwesten, Greifzangen und stabilen Säcken ausstaffiert machten sie sich munter ans Werk. Trecker und PKW’s mit Anhängern sowie Fußgänger verteilten sich in alle Himmelsrichtungen und füllten ihre Müllsäcke. Es war zwar kalt, regnete aber nicht, so dass allen Beteiligten die „Wanderung“ zum Kapellenmoorgraben auch richtig Spaß machte. In der Schutzhütte wartete eine reichhaltige Stärkung - herzhaft belegte Brote und Heißwürstchen  von den beiden Jagdgenossenschaften gestiftet - auf die fleißigen Helfer.

Die längst zur Tradition gewordene Baumpflanzung war schon am 9. März erfolgt, denn der Baum konnte nicht auf besseres Wetter warten, er musste in die Erde. Für diese Aktion war der Regen eine willkommene Sache. Die Heimatfreunde hatten sich für Rubinola, einen schorfresistenten  Tafelapfel entschieden. Es ist ein Herbstapfel, seine Reifezeit liegt zwischen Ende August und Mitte September. Er ist fruchtfest, knackig und zudem sehr saftig und aromatisch. Vielleicht können wir schon im nächsten Jahr einen leckeren Apfel ernten. Übrigens, Rubinola hat seinen Platz vor der Schafweide gefunden.

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Arbeitseinsatz  2008    20.3

Das Wegekreuz am Prozessionsweg in Niederlangen Siedlung.

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Das Wegekreuz am Prozessionsweg in Niederlangen Siedlung.

Fast 13 Jahre stand das kleine Holzkreuz recht ungeschützt, an einer Eisenschiene befestigt, am Prozessionsweg und war Wind und Wetter ausgeliefert.  Schnee, Regen und Sonne hatten im Laufe der Jahre bedrohliche Spuren hinterlassen. Bernd Gebbeken und Alfons Robbe konnten es jetzt  durch eine unbürokratische Aktion vor dem endgültigen Verfall retten. Der Heimatverein Niederlangen e. V. übernimmt fortan die Patenschaft für das Kreuz. Johann  Kampen spendete das Holz, aus dem Bernd Gebbeken und Alfons Robbe ein wetterfestes Schutzdach mit einem stabilen Standfuß zimmerten.
Fachmännisch einzementiert, von einer Buchenhecke umgeben sowie durch ein sauber angelegtes Plateau begehbar gemacht,  steht das alte Wegekreuz nun an einer neuen, relativ windgeschützten Stelle am Prozessionsweg und lädt zum Innehalten und Verweilen ein.
Ulrike Küppers

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Arbeitsgemeinschaft  18.6.2007  

Kuhstallfertigstellung . Anziehungspunkt  geschaffen  Kapellenmoorgraben !

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